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Ernest Bloch Hebräische Rhapsodie für Violoncello und großes Orchester
Arthur Honegger Konzert für Violoncello

Ulrich Schmidt Violoncello, Nordwestdeutsche Philharmonie
Dirigent: Dominique Roggen
 Total Time: 41:40

[1] Ernest Bloch (1880 - 1959)
Schelomo
Schelomo, eine hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester, entstand 1916 als eines der Werke von Ernest Blochs zweiter, der sogenannten jüdischen Schaffensperiode. Der hebräische Ton, um dessen Realisierung er sich in den Stücken dieser Zeit, aber auch später noch bemühte, besteht nicht etwa in der Übernahme jüdischer Melodien. Vielmehr ließ sich Bloch eigenen Angaben zufolge durch den ‘hebräischen Geist’ der Bibel inspirieren, den er zugleich in sich selbst wie in den Menschen seiner Zeit - einer Zeit des Krieges und des Verfalls - verspürte. Schelomo ist von den jüdischen Werken sicherlich eines der bekanntesten. Das mag äußerlich darin seinen Grund haben, daß es die recht schmale Literatur für Violoncello und Orchester deutlich bereichert. Entscheidender indessen ist wohl, daß sich hier in besonders glücklicher Weise die zentralen kompositorischen Anliegen Blochs bündeln.

[2] Arthur Honegger (1892 - 1955)
Honegger hat später seine Werke der 1920er Jahre als ‘Späße’ bezeichnet, die er sich in dieser Zeit ‘noch leisten’ konnte Eine derartige Einschätzung trifft sicherlich für das hier eingespielte, 1929 geschriebene ‘Concerto für Violoncello und Orchester’ zu.

 

Hörprobe: Ernst Bloch, Arthur Honegger
Bitte klicken Sie hier, um in die CD reinzuhören!

1: Schelomo
2: Konzert für Violoncello und Orchester
Zeit: 3:02 Min

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19,95 EUR

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